Technisches SEO

Robots.txt in der Google Search Console

Ihre robots.txt-Datei teilt Suchmaschinen-Crawlern mit, welche Seiten sie crawlen dürfen (oder nicht). So hängt sie mit der Google Search Console zusammen:

Der robots.txt-Bericht in den Einstellungen der Google Search Console mit der robots.txt-Datei jedes Hosts, dem Prüfdatum, dem Abrufstatus und der Dateigröße
Die robots.txt stoppt das Crawling, nicht die Indexierung. Um eine Seite aus dem Index herauszuhalten, brauchen Sie noindex, und Google muss die Seite dafür crawlen können.

Ihre Robots.txt prüfen

Rufen Sie https://yourdomain.com/robots.txt direkt in Ihrem Browser auf. Sie sollten eine reine Textdatei sehen.

Prüfen, ob eine bestimmte Seite gesperrt ist

Nutzen Sie das URL-Prüftool in der Search Console: Es zeigt Ihnen im Bereich der Crawling-Details ausdrücklich an, ob eine Seite „Durch robots.txt blockiert“ ist.

Best Practices für die Robots.txt

  • Sperren Sie KEINE Seiten, die indexiert werden sollen (auch keine CSS- und JS-Dateien)
  • Sperren Sie Admin-Bereiche, Login-Seiten, Dankeseiten und doppelte Parameter-URLs
  • Tragen Sie Ihre Sitemap-URL in die robots.txt ein: Sitemap: https://yourdomain.com/sitemap.xml
  • Verwenden Sie die robots.txt nie, um eine Seite aus der Suche herauszuhalten, sondern stattdessen noindex (gesperrte Seiten können trotzdem in der Suche erscheinen, wenn Links auf sie zeigen)

Robots.txt-Tester

Google hat den robots.txt-Tester 2022 aus der Search Console entfernt. Sie können den eigenständigen robots.txt-Tester oder Tools von Drittanbietern nutzen.

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